Ich stelle mich vor

 

Mein Name ist Susanne Bernegger-Flintsch, eigentlich bin ich die Nana, 52 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in Bayern. Aber seit nun mehr 29 Jahren lebe ich in Salzburg, das war ein Jugendtraum von mir. Mit den Eltern durfte ich viel in Salzburg sein und das hat mir so gut gefallen, dass ich mir dachte, hier möchtest du später einmal leben.

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Ich bin mit einem Salzburger verheiratet und unsere Tochter die Sarah ist 19 Jahre jung. Wir leben am Stadtrand von Salzburg in einem kleinen Bergdorf (für mich ist das ein Berg!), wo fast nie ein Handy geht ... wie gut!

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Einen Zwergpudel, die Flocke haben wir auch, falls das irgendjemand interessiert :-) - wir lieben sie, unsere kleine vierbeinige Freundin. Sie ist immer gut gelaunt und lebt nur im "heute". Das ist gut.

 

Eigentlich wollte ich immer Medizin studieren, aber da ich doch sehr faul zu Schulzeiten war und mein Abiturzeugnis dementsprechend ausgesehen hat, war mir das nicht möglich. Der Traum des „Heilen-dürfens“ ist aber geblieben. Ich lernte erst einmal den Beruf der Hotelfachfrau bei Steigenberger, machte meinen Hotelmeister und war 11 Jahre lang in der Hotellerie in Salzburg tätig. Das hat richtig viel Spass gemacht.

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Da das Wunderwerk Mensch mich nicht mehr losgelassen hat, baue ich seit mehreren Jahren meinen Traum aus.

 

Nach meiner Heilpraktikerausbildung und -prüfung in Regensburg hatte ich mir mit meiner kleinen Praxis in Amberg einen Traum erfüllt. Hier arbeitete ich ganz viel mit den Schüßler Salzen, denn die sind mein Steckenpferd geworden neben der Fasterei. Es gibt immer wieder liebe Menschen, die ein paar Tage nichts essen mit mir!

Die Praxis habe ich Ende 2017 geschlossen, weil mir die Fahrerei zwischen Salzburg und Amberg zu viel wurde. Aber es wird bald eine kleine Praxis mit mir geben im bayerischen Raum, in der Nähe zu Salzburg!

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Ich freue mich, wenn ich Sie auf einem meiner Vorträge oder Semianre kennenlerne oder in meiner Praxis!

Lieben Gruss die Nana

 

Dieser Satz von Mahatma Ghandi fasziniert mich immer wieder:

„Ich kann auf meine Augen ebenso wenig verzichten wie auf das Fasten. Denn was die Augen für die äussere Welt sind, ist das Fasten für die innere.“